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Sankt Martin: Ein Fest der Gemeinschaft und des Lichtes

Das Martinsfest, das in diesem Jahr am 13. November in der Schule an der Viktoriastraße gefeiert wurde, war für die 320 Schülerinnen und Schüler unserer Schule wieder ein besonderes Ereignis. In den Tagen vor dem Fest war die Vorfreude in der Luft zu spüren: Eifrig und liebevoll wurden Laternen gebastelt, um das Fest in einem warmen Glanz erstrahlen zu lassen.

Die liebevoll gestalteten Laternen sind nicht nur Ausdruck individueller Kreativität, sondern auch Symbol für das gemeinsame Licht, das in der Dunkelheit leuchtet. Dieses Licht steht nicht nur für die berühmte Mantelteilung des Heiligen Martin, sondern auch für Gemeinschaft und Zusammenhalt in unserer Schulgemeinschaft.

Um 16.30 Uhr am 13. November versammelten sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern und Eltern, um das Martinsfest zu feiern. Leider waren die Wetterbedingungen nicht ganz optimal und das Lagerfeuer wurde wegen eines drohenden Sturms aus Sicherheitsgründen kurzfristig abgesagt.

Ein besonderes Highlight des Abends war die Live-Musik mit Herrn Sigl und Frau Hoffmann, die das Fest mit stimmungsvollen Klängen begleiteten. Die Froschgruppe von Frau Rohde sang außerdem gemeinsam das Lied „Lichterkinder“ und viele andere Kinder stimmten fröhlich mit ein. Auf Wunsch der Eltern wurde diesmal auch ausdrücklich ein „richtiges Martinsfest“ gefeiert. Ein Martinsspiel durfte deshalb natürlich nicht fehlen. Die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen studierten unter der Leitung von Frau Osburg ein kleines Theaterstück ein, das dann den Zuschauern vorgeführt wurde.
Dieses Martinsspiel diente nicht nur der Unterhaltung, sondern vermittelte auch die wichtige Botschaft der Nächstenliebe und Solidarität, die mit dem Heiligen Martin verbunden ist.

So ist das Martinsfest an unserer Schule weit mehr als eine traditionelle Feier. Es ist ein Fest der Gemeinschaft, bei dem Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und die gesamte Schulgemeinschaft zusammenkommen, um ein wenig Licht in die dunklen und nassen Novemberabende zu bringen.